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Kooperation mit Hochzeitslocations

Locations sprechen jede Woche mit Paaren, die einen Fotografen suchen. Wenn sie dich kennen und gern mit dir arbeiten, wirst du für diese Paare zur naheliegenden Wahl. Aber wie kommst du auf diese Liste?

Kurz gesagt: Locations empfehlen Fotografen, die sie kennen, deren Bilder ihre Location schön zeigen und mit denen die Zusammenarbeit leicht ist. Auf die Empfehlungsliste kommst du nicht mit einer Kaltakquise-Mail, sondern über echte Zusammenarbeit und einen Kontakt, den du pflegst.

Meine Geschichte: Eine Location in Italien

Bei einer Hochzeit in einer High-End-Location in Italien bin ich vor Ort mit dem Marketing-Team ins Gespräch gekommen. Wir haben Karten getauscht, mehr nicht.

Als die ersten Bilder fertig waren, habe ich die Location als Collab-Partner eingeladen und verlinkt. Das Marketing darf die Bilder kostenlos nutzen, mit meiner Erlaubnis und der des Brautpaars. Für mich war das keine Ausgabe, sondern eine Investition.

Dafür hat mich die Location auf ihre Empfehlungsliste gesetzt. Der gemeinsame Post ging online, und zwei Tage später kam die erste Anfrage für genau diese Location. Inzwischen sind daraus drei Buchungen geworden.

Warum Locations Fotografen empfehlen

Eine Location möchte, dass jede Hochzeit bei ihr reibungslos läuft und hinterher schön aussieht. Sie empfiehlt deshalb Menschen, die sie kennt und bei denen sie weiß, dass es klappt. Deine Bilder zeigen ihr Haus, und deine Art zu arbeiten macht ihrem Team den Tag leichter oder schwerer.

So bleibe ich mit Locations in Kontakt

Ich frage regelmäßig, wie es dem Team geht. Und ich gebe die Informationen aus meinen Vorgesprächen mit dem Brautpaar auch an die Location weiter, damit vor Ort alles reibungslos klappt. Das kostet mich wenig, und das Team merkt, dass ich mitdenke.

So gehst du vor

  1. Portfolio prüfen: Zeigt es Hochzeiten in dem Stil und an Orten wie dieser Location? Locations empfehlen dich für das, was sie von dir sehen.
  2. Vor Ort ins Gespräch kommen: Sprich das Team auf der nächsten Hochzeit dort an, nicht erst per Mail.
  3. Bilder anbieten, mit Erlaubnis: eine Auswahl für das Marketing der Location, mit Zustimmung des Paars.
  4. Gemeinsam sichtbar werden: Collab-Post, die Location verlinken, Bilder für ihre Website anbieten.
  5. Dranbleiben: Frag nach, wie es dem Team geht, und teile Infos aus den Vorgesprächen, damit der Tag für alle leichter wird.

Und wenn du noch keine Hochzeit an der Location hattest?

Ob zuerst ein Kaffee, ein Styled Shoot oder etwas ganz anderes der richtige Schritt ist, hängt sehr davon ab, wo du gerade stehst. Diese Frage ist sehr individuell. Genau dafür habe ich meinen Kurs gebaut: Die Schritte bauen aufeinander auf, vom Portfolio über deinen Preis bis zu den Kontakten, die dir Paare empfehlen.

Häufige Fragen

Wie komme ich als Hochzeitsfotograf auf die Empfehlungsliste einer Location?

Über echte Zusammenarbeit statt Kaltakquise: vor Ort mit dem Team ins Gespräch kommen, nach der Hochzeit Bilder für das Marketing der Location anbieten (mit Erlaubnis des Paars), gemeinsam sichtbar werden und den Kontakt danach pflegen. Locations empfehlen Fotografen, die sie kennen und mit denen die Zusammenarbeit leicht ist.

Muss ich Locations Bilder kostenlos geben?

Das ist keine Pflicht. Marina gibt Locations Bilder kostenlos für ihr Marketing, mit ihrer Erlaubnis und der des Brautpaars, und sieht das als Investition, nicht als Ausgabe.

Wie halte ich den Kontakt zu Hochzeitslocations?

Marina fragt regelmäßig, wie es dem Team geht, und gibt Informationen aus den Vorgesprächen mit dem Brautpaar an die Location weiter, damit vor Ort alles reibungslos klappt.

Der ganze Weg, Schritt für Schritt

Im Online-Kurs „Gebucht von den Richtigen“ gehst du in fünf aufeinander aufbauenden Modulen vom Portfolio über deinen Preis bis zu den Kontakten, die dir Paare empfehlen.

Zum Kurs
KI-generiertes Bild: Marina

Marina ist Hochzeitsfotografin aus Ingolstadt und fotografiert seit 15 Jahren Hochzeiten im Reportagestil. In der Marina Academy zeigt sie Hochzeitsfotografen, wie Portfolio, Preis und Sichtbarkeit zusammenspielen. Mehr über Marina